Die Irisdiagnose
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Die Irisdiagnose ist bei weitem mehr als eine Diagnosemethode um Krankheiten auf einem alternativen Weg zu erkennen. „Das Auge als Spiegel der Seele“ - seit alters her liegt in den alten Deutekünsten ein gewisser Zauber - ein Zauber von Tiefe und Weisheit. Irisdiagnose ist daher nicht nur ein Instrument, um körperlich-organische Probleme im Körper aufzuspüren. Es zeigt den Menschen in seiner ganzen Dimension - seine Nöte, seine Visionen, seine Hauptseelenmuster, seine Vergangenheit, seine Zukunft, seine Fähigkeiten und Veranlagungen.
Die ganzheitliche Sicht von der Wechselwirkung zwischen Körper, Geist und Seele, also auch eine analoge Sichtweise, geht davon aus, dass Veränderungen im Körper an vielen Stellen des Körpers ihren Niederschlag finden, beispielsweise auch auf den Fußsohlen und in der Iris.
Die Irisdiagnose basiert auf der Vorstellung, dass zwischen allen Körperteilen und Organen eine feste Nervenverbindung zur Regenbogenhaut (Iris) des Auges besteht. Krankheiten oder Störungen der Organe sind daher in verschiedenen Strukturen der Iris (Pigmentflecken, Streifen oder Ringe) erkennbar
Neben der Betrachtung der Iris wurden im Altertum auch die Beschaffenheit der Haut, der Haare, der Nägel, der Zunge und des Harnes in die ganzheitliche Beurteilung des Gesundheit-Zustandes eines Menschen miteinbezogen
Zusätzlich erhalten wir bei der Augendiagnostik Informationen über die erblichen, d.h. genetisch bedingten Zusammenhänge. Erblich bedingte Schwachstellen, welche nie zuvor erkannt wurden, werden durch die Augendiagnose sichtbar. In der Therapie ergeben sich daher ganz neue Perspektiven, denn durch die Augendiagnose wird die Früherkennung von Krankheiten möglich. Kennt man die organischen Schwachstellen, dann können vorbeugende Therapien eingeleitet werden.
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