Dr. med. Ingrid Müller Mackert - Arztpraxis für Ganzheitsmedizin und Naturheilkunde

 

 

 
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Warum ganzheitlich heilen?


In den westlichen Industriestaaten ist in den letzten 20-30 Jahren eineff6929474f.jpg deutliche Zunahme der sogenannten „psychosomatischen bzw. funktionellen“ Krankheiten festgestellt worden.
Dabei handelt es sich vorwiegend um Krankheitsbilder, deren Symptome nicht durch körperliche bzw. organische Ursachen erklärt werden können.
Therapeuten kommen an ihre Grenzen, Patienten stehen vor einem Rätsel, aber Betroffenheit und Ratlosigkeit bleiben.
Schlägt unser Unbewusstes uns dabei vielleicht ein Schnippchen?
Werden wir vielleicht genau dadurch bewegt, wieder zu den eigentlichen Fragen des Krank-seins und Gesund-werdens zurückzukehren?

Fortschrittsglaube
Sind wir doch so stolz auf unseren medizintechnischen Fortschritt, darauf, dass wir in unserem materialistisch-mechanistischen Weltbild alles kausal-logisch erklären und verstehen können! Und die technische Medizin schon so viele Symptome erfolgreich verschwinden lassen kann?

Verunsicherung
Und plötzlich sind wir mit Symptomen konfrontiert, die wohl einer anderen Begründung und Beschäftigung bedürfen.
Und so macht es doch einen eher hilflosen Eindruck, wenn mit der Floskel: „das hat eben einen psychischen Hintergrund“ argumentiert und erklärt wird.
Denn weiss man damit wirklich mehr?
Oder fühlen wir uns, in dem Fall als Patienten, nicht eher auf uns selbst zurückgeworfen?
Auf die eigentliche Frage: „Was bedeutet denn diese Krankheit wohl für mich? Warum bekomme ich diese Symptome?
Was ist mit mir eigentlich los?“ Und damit aber auch auf unsere eigentlichen Gefühle von Hilflosigkeit, Ausgeliefert sein und Angst?
Und sind das aber nicht die eigentlichen Fragen, die im Zusammenhang mit unseren Krankheiten von Bedeutung sind?

Neue Fragen stellen sich
eebb5f2f49.jpgAlso, wie wir sehen können, gibt es bei den sogenannten psychosomatischen Krankheiten mittlerweile schon hin und wieder eine Frage nach den Hintergründen, eine Frage nach einem ganzheitlichen Verständnis und einem ganzheitlichen Ansatz zur Erklärung von Symptomen.
Aber wie steht es denn mit den „ganz normalen" Krankheitsbildern?
Die seit eh und je rein körperlich eingestuft wurden und auch genauso behandelt wurden?